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10. Mai 2012

Supply Chain - Ressourcen sind rar

Die Verfügbarkeit von Ressourcen und Arbeitskräften mit speziellen Kenntnissen wird künftig immer stärker das Supply Chain Management bestimmen. Unternehmen widmen sich intensiv diesem Thema, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

Die Frage, welche Rohstoffe in welchen Mengen in Zukunft noch ausreichend zur Verfügung stehen, ist für Günther König "völlig offen". Vom Zugang zu Ressourcen hängt seiner Meinung nach das Design neuer Produkte ab. Zudem müssen König zufolge die Industriegüter Logistik-gerecht gestaltet sein, um Transportkapazitäten besser zu nutzen. Ansonsten sei Transport reine Verschwendung.

Nicht minder problematisch sieht die Lage auf dem Arbeitsmarkt aus. Arbeitnehmer werden immer älter, der Kampf um junge Talente und Fachkräfte wird in den entwickelten Industrienationen immer härter. In der Logistik sind Fachleute begehrt, zugleich steigen die Anforderungen an die Supply Chain Manager. Diese müssen längst nicht mehr nur über Wissen um Logistik verfügen: Aus vielen angrenzenden Bereichen sind spezielle Kenntnisse gefordert, wie etwa Finanzwirtschaft oder Technologie-Know-how.

Große Dienstleister wie DHL setzen intern daher bereits speziell auf die Mitarbeiter und die Marktanforderungen zugeschnittene Karriereprogramme um. "Wir müssen uns dem Kampf um Fachkräfte stellen", spricht Susie Robinson, verantwortlich für Personalentwicklung bei DHL Supply Chain. Bis 2030 werde es in Ländern wie Deutschland, Frankreich, Spanien oder Japan einen großen Mangel an Fachkräften im Supply Chain Management geben.

[ Quelle: dvz.de ]

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