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08. Okt. 2013

KEP: DPD hebt Preise an

Geschäftskunden der Aschaffenburger zahlen künftig im Schnitt 3,5 Prozent mehr.

Nach der Bonner Posttochter DHL kündigt nun auch der KEP-Dienstleister DPD Dynamic Parcel Distribution GmbH & Co. KG, Aschaffenburg, eine Preiserhöhung für 2014 an. Im Schnitt sollen die Preise für Geschäftskunden zum Jahreswechsel um 3,5 Prozent steigen. Damit reagiert DPD nach eigenen Angaben auf Kostensteigerungen, vor allem bei den Lohn- und Lohnnebenkosten sowie bei den Frachtkosten.

Gleichzeitig fordert das Unternehmen eine branchenweite Trendwende bei der Preispolitik. Laut den Aschaffenburgern gingen in den vergangenen zehn Jahren stagnierende Preise beim Paketversand mit kontinuierlich steigenden Kosten einher. DPD erwartet eine Verschärfung der Kostensituation, falls die derzeit diskutierte Ausweitung der Lkw-Maut realisiert werden sollte. Diese Zusatzkosten will der KEP-Dienstleister an die gewerblichen Kunden weitergeben.

Weitere Kostentreiber seien der Aufbau weiterer Paketshops (ihre Zahl will DPD bis zum Jahr 2014 auf 8.000 steigern) sowie deren Ausstattung mit moderner Scantechnik. Parallel treibt der Paketdienst die Entwicklung seiner Services für private Empfänger voran, etwa die Vorankündigung eines Zustellzeitfensters. Im Jahr 2014 soll das Zeitfenster von derzeit ein bis drei Stunden auf generell eine Stunde eingegrenzt werden, teilt das Unternehmen mit.

[ Quelle: logistik-heute.de ]

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